VAeF Vorstellung


Ziel und Zweck

Die  VAeF (Vereinigung der Aerztinnen und Aerzte beider Frenkentäler) bezweckte anfänglich die Realisierung alternativer Versicherungsmodelle in vertraglicher und partnerschaflicher Zusammenarbeit mit den Krankenkassen.
In der heutigen Form ist die regionale Förderung und Sicherstellung der Hausarzt-Medizin, sowie die kollegiale Zusammenarbeit im Vordergrund.
Ihr gehören sämtliche praktizierenden Aerztinnen und Aerzte des Notfallkreises 8 der Aerztegesellschaft Baselland an.

Gründung und Geschichte

Die VAeF wurde 1995 gegründet. Damit war sie eine der ersten Hausärzte-Vereinigungen bzw. Aerztenetzwerke in der Schweiz, neben der WintiMed (Hausärzte Winterthur) und dem Hausärzteverein Angenstein, die das sogenannte "Hausarztmodell" zusammen mit verschiedenen Krankenkassen anbieten konnten.

Inzwischen sind in der ganzen Schweiz Aerztenetzwerke entstanden, die in unterschiedlichen Formen von Hausarztmodellen bzw. Managed Care tätig sind.  Die VAeF als relativ kleine und sehr lokal verankerte Organisation musste vor einigen Jahren die Erfahrung machen, dass grössere bzw. mitgliederstärkere Zusammenschlüsse von Aerzten zu für alle Beteiligten besseren Rahmenbedingungen führten.
Die Aerztinnen und Aerzte des VAeF haben sich deshalb entschlossen, sich entweder dem Aerztenetz Nordwest oder dem Hausärzteverein Angenstein (Links siehe unten) anzuschliessen.

Hausarztmodelle und Managed Care

Mit dem Beitritt zur Hausarztversicherung verpflichten sich die Patienten, im Krankheitsfall immer zuerst ihren Hausarzt zu konsultieren, der sie entweder selbst behandelt oder an Spezialärzte bzw. das Spital überweist. 
Damit  erhalten die Versicherten einen Rabatt auf ihre Krankenkassen-Grundversicherung.  Weitere Infos finden Sie unter der Website des Bundesamtes für Gesundheit.

Aerztenetzwerke im Einzugsgebiet der VAeF